Referent*in für Erlebnispädagogik. Ein Einblick in die Ausbildung.

Referent*in für Erlebnispädagogik.
Ein Einblick in die Ausbildung.

Endlich ist es soweit: Eine Handvoll Kollegen*innen aus den Häusern des Stammgeländes (Gruppe Morgenstern, Jules Verne, Marco Polo und Haus 7) können sich nach einer erlebnisreichen Zeit  „Referent*in für Erlebnispädagogik“ nennen.
Allerdings war die Ausbildungszeit mit vielen gemischten Gefühlen behaftet. Oft wurden wir an unsere eigenen Grenzen geführt: Ängste zu überwinden, Vertrauen zu schenken, Schwächen zu zeigen und voneinander zu lernen. Dies hat uns aber als Team enorm gefestigt, so dass wir gemeinsam allen Strapazen trotzen konnten.

Gewachsen und gestärkt aus der Ausbildung gekommen.
Unsere beiden Ausbilder, Lea Germscheid und Josef Sözbir, vermittelten ihr Wissen sehr gewissenhaft. Ihre offene und freundliche Art gespickt mit vielen Warm-Ups und Kooperationsspielen ließen die Zeit nur so dahinfliegen. In den sechs Wochenend-Modulen wurde uns theoretisches und praktisches Wissen vermittelt: Anbringen eines Niedrigseilgartens, Kistenklettern, Klettern an der Kletterwand, Bogenschießen, Erste-Hilfe-Maßnahmen, Kooperative Spiele, Reflexionen u.v.m. waren Themen, die wir erlernt haben und jetzt gemeinsam mit unseren Kindern und Jugendlichen erleben können.

Die Arbeit und die Anstrengungen haben sich aber wirklich gelohnt - wir sind gewachsen und gestärkt aus der Ausbildung gekommen. Deshalb danken wir Janna Hillmann, Linda Stobbe, Laura Beckers, Julia Petruschin, Katharina Trippe, Dimitrij Dobrjanski, Markus Spanier und Adam Kotisch für diese Erfahrung.

Adam Kotisch
Erlebnispädagogische Intensivgruppe Marco Polo